Anhängsel Glaube
von Christoph Maas
Im Schrank hängt eine Jacke, die nur noch von Zeit zu Zeit getragen wird, wenn sich gerade kein anderes
Kleidungsstück anbietet. So erleben es viele Menschen, die sich als „Christen“ bezeichnen, aber nicht so richtig
begeistert davon sind. Doch wegtun wollen sie die alte Jacke noch nicht, denn immerhin trägt sie einen
Erinnerungswert in sich. Es gibt Leute, die glauben tatsächlich, sie hätten ein Recht, sich als Christen auszugeben,
weil sie einer kirchlichen Institution angehören. Sie glauben, dass sie deshalb gläubig
sind.
Aber zurück zur alten Jacke. Und egal, ob sich jemand als Christ bezeichnet oder nicht. Was sollte ich von einem
Arzt halten, der sein Examen erfolgreich abgeschlossen hat, aber niemals praktiziert? Hier stoßen wir auf einen
entscheidenden Punkt. Im Laufe der Jahrzehnte habe ich Christen kennengelernt, die Glaube als eine religiöse
Überzeugung verstehen. Sie wissen genau, was sie glauben und was nicht. Und in der Bibel kennen sie
mindestens einige Zitate oder sogar ganze Bücher. Ein Tischgebet sprechen sie auch, das vom Opa. Im Gespräch
spüre ich jedoch, dass da kein Funke überspringt. Denn das Grundmerkmal eines echten Christen bleibt die Liebe
zu Jesus. Damit meine ich nicht die Euphorie nach einem Lobpreisgottesdienst mit Intensitätsverlust, sobald die
neue Arbeitswoche beginnt. Auch nicht die Sympathie zur Geschichte vom Sohn Gottes, der als Mensch auf dieser
Erde lebte. Die Liebe zu Jesus zeigt sich in der Hingabe zu ihm. Und das bedeutet, dass jemand ganz erfüllt ist von
dem, der Menschen aus einem Leben ohne ihn rettet.
Verstaubtes Leben
Gespräche mit älteren Christen habe ich oft als langweilig empfunden. Im Gemeindedienst musste ich mir
massenweise Krankheitsgeschichten anhören. Dann kamen die Enkelkinder dran. Und schließlich die
Vergangenheit mit rosarot verfärbter Brille. Ansonsten viel Gestöhne über alles. Und warum immer wieder
Gottesdienstbesucher Jacken hängenlassen. Wenn jemand wirklich für Jesus brennt, dann werde ich richtig
mitgerissen. Ein solcher Jemand ist voll von der Liebe zu Jesus. Seinen Namen vergesse ich auch nicht. Achte
mal darauf, was Christen als erstes erzählen. Von ihren jüngsten Erlebnissen im Gebet? Oder von einem Wunder?
Dass die meisten Mitmenschen Christen für verstaubt und hinterweltlerisch halten, kann ich gut nachvollziehen.
Kaum ein Christ eignet sich als Model, um werbend für einen Ausflug in das Himmlische auf dem Laufsteg zu
spazieren. Bevor wir uns dem näher widmen, frage ich dich, lieber Leser (ich verwende keine Gendersprache), falls
du dich als Christ bezeichnest, wie zufrieden du mit deinem Glaubensleben bist? Ich meine damit nicht, wie viele
Veranstaltungen du in deiner Kirche besuchst und, ob du ehrenamtlich mitarbeitest und, ob du regelmäßig ein
Abendgebet sprichst und, ob du für den Bau einer Schule im Kongo spendest. Ich meine vielmehr, wie deine
Beziehung zu Jesus aussieht. „Wes das Herz voll ist, dem geht der Mund über“ steht in der Bibel.
Bekanntlich verändert sich unser Leben. Irgendwann gefallen dir manche Kontakte nicht mehr, auch in der
Verwandtschaft. Hobbys liegen flach. Fertig gestylte Hotelurlaube zum Pauschalpreis haben ihren Reiz verloren.
Die Vereinsmitgliedschaft im Kegelclub findest du überholt. Und der Glaube juckt dich auch nicht mehr. Stelle am
besten deine persönliche Liste zusammen, was du am liebsten aus deinem Leben weglassen möchtest; und das
ganz ehrlich! Ein Satz ist dabei verboten: „Das kann ich doch nicht machen“. Dein Leben ist zu kurz, als dass du
irgendetwas mitschleppen solltest, was dir schon lange gegen den Strich geht. Und dann mach ́s! „Weglassen“ wird
in den nächsten sechs Wochen dein Thema sein. Du wirfst ja auch Sachen aus deinen Schränken und Schubladen
weg, die du nicht mehr brauchst. Ein Wort musst du vielleicht neu lernen, das kurze Wort „nein“. Einfach hin und
wieder „nein“ sagen. Und schon höre ich den Einwand: Ich kann doch nicht einfach aufhören, zu glauben. -
Überlege mal, wie Jesus das sieht: so einen verkrümmten, lustlosen Follower. Lasse deinen Glauben weg! Höre
auf, zu beten! Meide Gottesdienste! Nach ein paar Wochen fragst du dich, ob du etwas vermisst. Ich konstruiere
jetzt mal: das Beten hat schon irgendwie gut getan; es war nicht easy, darauf zu verzichten. Na, dann hast du
schon einen Sprössling, wie in einem Garten, gefunden, den du pflegen könntest. Die Gottesdienste in deiner
Gemeinde fehlen dir überhaupt nicht. Die hast du alles andere als nice empfunden, besonders die Predigten. Und
wirklich vermisst hast du keinen aus deiner Church, höchstens ein, zwei Menschen. Es gibt doch noch andere
Kirchen an deinem Ort. Probiere sie einfach mal aus. Gott hat ja keinen Generalvertrag mit nur einer Gemeinde.
Gönne dir neue Inspirationen! Auf deinem Weglass-Zettel stehen Namen, auch der von Tante Irmgard. Dann
vermeide den Kontakt mit ihr. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht nichts von familiären Pflichtbesuchen. Irgendwann
hast du den break gemacht. Du fühlst dich innerlich freier, wieder bei dir selbst. Die alte Jacke hast du für immer
entsorgt. Einen Einwand höre ich: Lohnt sich das noch in meinem Alter? Eine gute Bekannte hat mit 89 Jahren
einen Kurs bei der Volkshochschule für Seidenmalerei angefangen. Im selben Jahr reiste sie nach Afrika und hat
eine Safari mitgemacht. Zwei Jahre später starb sie altersbedingt.
Knackpunkte entdecken
Dem Weglassen folgt das Neupflanzen. Du hast jetzt richtig Lust bekommen, Neues zu wagen. Äußerlich merkt der
Beobachter das sogar. Du veränderst deine Wohnung, dein Outfit. Du besuchst auf einmal Gemäldegalerien.
Irgendwann merkst du, dass dir der Glaube doch nicht ganz egal ist. Die Bedingungen passten nur nicht. Dein
Leben musste erst mal gelüftet werden. Am Ende der Bibel gibt es ein Zitat von Gott, das finde ich genial: „Siehe,
ich mache alles neu.“ Wir ersticken von Zeit zu Zeit in unserem Mief. Überholte Lebenspraktiken haben Schimmel
angesetzt.
Ich komme noch mal auf die Bezeichnung „Christ“ zurück. Das hört sich so ähnlich wie „Gemüse“ an. „Was gibt es
heute zu essen?“ „Gemüse!“ Na toll, damit bin ich auch nicht schlauer. „Wir sind in unserer Familie schon über viele
Generationen hinweg lutherisch“ erzählt mir ein Mann stolz wie Oskar. Ich schaue ihn fragend an: „Sind sie auch
gläubig?“ Dieses Wörtchen hört sich so ähnlich an wie „laktosefrei“. Der Mann räkelt sich. Aha, ich habe ihn
erwischt. Schließlich sagt er: „Ich bin getauft und konfirmiert.“ Genauso könnte er auch sagen „ich habe eine
Rechtsschutzversicherung“.
Da bin ich doch voll auf einen Traditionalisten gestoßen. Was da so alles kreucht und fleucht! Also, wenn du zu
dieser Gruppe gehörst, vergiss nicht, an der Himmelspforte deine Tauf- und Konfirmationsbescheinigung
vorzulegen! Aber vermutlich haben das schon andere vor dir vergeblich versucht.
Ich wage jetzt mal eine Aussage, die für manchen Leser überheblich klingen mag: Vielen Menschen mit der
Produktbezeichnung „Christ“ fehlt der Heilige Geist! Also der Motor. Das ist die dritte göttliche Person, die dafür
sorgt, dass es im Glauben so richtig sprudelt. Viele Christen ziehen Stilles Wasser vor. Ich greife mal in die
Mottenkiste: das haben schon Theologen im achtzehnten Jahrhundert und früher erkannt und betont, die Taufe mit
dem Heiligen Geist sei notwendig. Nicht wenige sind dafür einen Kopf kürzer gemacht worden. Diese Theologen
haben wohl erkannt, dass ein geistloser Glaube ohne Leben bleibt.
Da erzählt mir ein Bekannter eine Stunde lang total begeistert von den letzten Autorennen, die er gesehen hat?
Dabei schlägt er bei jedem Rundensieg euphorisch auf meinen Couchtisch, so dass ich immer besorgter auf das
Möbelstück schaue. Wenn wir Christen doch ähnlich erfüllt vom Glauben reden würden! Und dann höre ich eine
Predigt, wo es um Klimaerwärmung und die Anpflanzung von Bäumen geht. Vielleicht war ich in der kirchlichen
Interessengemeinschaft für Ökologie gelandet, nur, als Gottesdienst verpackt.
Hand auf ́s Herz. In Gottesdiensten verstecken sich Mogelpackungen. „Veganes Schnitzel“ steht auf einem Etikett.
Verbraucherverbände klagen dagegen. In der Verpackung findet sich nur eklige Pampe. Ich will dir nicht zu nahe
treten. Frage dich mal ernsthaft: Bin ich vielleicht so eine Mogelpackung? Eines gehört noch zur
Bestandsaufnahme: Wo findet eigentlich Glaube statt? Im Kopf? In der Seele (also dem Herzen) oder im Körper?
Du ziehst die Stirn in Falten: „Im Körper?“ Ja, die Bibel sagt, dass der Körper (der Leib) von Christen der „Tempel
des Heiligen Geistes“ ist. Die äußere Erscheinung eines Freundes von Jesus strahlt also etwas aus. Wenn du zu
nahe kommst, könntest du angesteckt werden. Der Kopf bleibt für die Theorie zuständig, also für deine Über-
zeugungen und, dass du das Glaubensbekenntnis korrekt aufsagen kannst. In der Seele, da ist es schön warm. Da
kann sich die Liebe zu Jesus so richtig entfalten.
Also, Jesus hält das aus, wenn du dein bisheriges Glaubensleben mal so richtig durchfegst. Am besten bittest du
ihn um Hilfe. Ich kenne selbsternannte Christen, die finde ich zum Abgewöhnen. Denn das Wort „Liebe“ können sie
scheinbar noch nicht mal schreiben. Da kommt so viel stickige Luft entgegen. Solche Leute wirken so wie der
Autoverkäufer, der ein Gesicht macht, als wolle er seinen Kunden von dem Kauf abraten. Dann steige ich doch
gleich aufs Fahrrad um. Und dann begegne ich Christen im Dauereinsatz für die Gemeinde. Man spricht gerne von
den guten Seelen in der Gemeinde. Was mag dahinter stecken? Pflichtbewusstsein? Geltungsdrang?
Punktesammeln für den besten Platz im Himmel? Wir denken automatisch an eine stark ausgeprägte Liebe zu
Jesus. Überprüfen lässt sich das jedenfalls nicht. Die Liebe zum Ehepartner zeigt sich auch nicht darin, dass er
jeden Tag zwei Mal die Wohnung saugt, sondern indem die beiden nichts lieber tun, als miteinander zu knutschen
und sich die schönsten Wortgebilde füreinander auszudenken. Übertrage das doch mal auf deine Beziehung zu
Jesus! Tja, es gibt tatsächlich Ehepaare, die wissen nur noch, dass sie verheiratet sind, wieso auch immer.
Leidenschaft, die Leiden schafft
An dieser Stelle füge ich mal ein Wort ein, das es in sich hat. Dieses wunderschöne Wort heißt „Leidenschaft.“
Viele Menschen verwenden es, sogar, wenn sie betonen, dass sie leidenschaftlich gerne bone steaks essen.
Vielleicht kennst du das gar nicht, dann setze wegen mir Schokolade ein. Kaum jemand macht sich bewusst, dass
in dem beliebten Wort „Leiden“ drinsteckt. Was bedeutet dieses Wort also genau? Wir kennen „Genossenschaft“,
„Turnerschaft“, „Gemeinschaft“. Da gibt es also Verbindungen. So wage ich es, von einer Leidensgemeinschaft zu
schreiben. Wenn jemand leidenschaftlich gerne Schokolade isst, dann bildet sich mit der Zeit ein Speckgürtel. Und
wenn sich jemand leidenschaftlich gerne für einsame alte Menschen engagiert, dann bekommt er auch viel
Schweres mit und merkt, dass diese ehrenamtliche Tätigkeit ihn verändert. Der Gemäldekünstler, der es nicht
lassen kann, zu malen, braucht ständig neue Farbe und muss sein Atelier vergrößern. Freude und Leiden liegen
also dicht beieinander. Wodurch wird eigentlich eine Leidenschaft innerlich ausgelöst? So ganz genau wissen wir
das nicht. Beim Glauben schon. Der lebendige Gott hat die Voraussetzungen geschaffen, dass wir überhaupt
glauben können. Er liebt die Menschen so sehr, und zwar alle, dass er seinen Sohn Jesus Christus Mensch werden
ließ; sein Leiden vorpro-grammiert, sogar bis zum Tod. Wenn also jemand sagen sollte: „Ich glaube leidenschaftlich
gerne“, dann hat Jesus ihn vorher mit seinem „Handwerk“ so sehr begeistert, dass alle anderen Interessen in die
zweite Reihe gerutscht sind. Jesus hätte tatsächlich den Nobelpreis für Nachahmer-Gewinnung verdient, wenn es
den gäbe. Wie absolut klug er das anstellt, überrascht mich immer wieder. Menschen, die vorher behauptet haben,
sie bräuchten keinen Gott und niemand könne sie je dazu bewegen, treten auf einmal auf wie Anheizer für Jesus.
Ist also was dran, wenn es in der Bibel heißt, dass Gott sich aus Steinen Kinder erweckt? Ein Vergleich als
Stolperfalle. Aber wenn du dann zurückblickst, falls du Christ bist, dann wirst du das nachvollziehen können:
„Tatsächlich, Gott konnte sich früher an mir die Zähne ausbeißen. Trotzdem hat er es geschafft, in meinem Leben
eine Transformation gelingen zu lassen.“
Das ist schon crazy. Ich gebe dir einen Tipp: Schließe keine Wette ab, dass Jesus dein Herz niemals erreichen
wird! Es könnte teuer werden. Das Geheimnis ist der spirit. Wusstest du, dass es „spirit-Getränke“ gibt? Das sind
alkoholische Mischgetränke, „flavoured“ (aromatisiert) oder „spiced“ (gewürzt). Der Geschmack ist intensiver und
süßer. Energy Drinks sind kulti bei jungen Leuten. Spirit einer modernen Lebensart. Der spirit Im Glauben zeigt sich
in überirdischen Einflüssen. Du darfst den Geist Gottes tatsächlich in dir spüren, ohne dass du irgendwelche
Drogen nehmen musst. Den spirit des Glaubens nimmst du wahr, wenn du dich bereiterklärst, Jesus bewusst in
dein Leben aufzunehmen. Das geht ganz einfach. Du musst ihm nur deine Bereitschaft erklären.
Christen können Menschen werden
Eins fehlt noch. Es mag sein, dass du stutzt, wenn ich jetzt schreibe: Aus Christen müssen Menschen werden.
Dieser Satz ist mir außerordentlich wichtig. Denn ich bin immer wieder Christen begegnet, die Überzeugungen
verteidigen; sehr oft sind es ihre eigenen. Nirgendwo finden wir so wenig Toleranz wie unter Christen verschiedener
Orientierungen. Ich spare mir Beispiele. Diesen Zahn der Verteidigung würde ich zu gerne ziehen. Jesus hat das
getan, wie Beispiele in der Bibel zeigen. Er hat uns zum Glauben eingeladen, damit wir ihm folgen, nicht aber,
damit wir ihn verteidigen. Am wenigsten mag ich diese Typen mit Saure-Gurken-Gesicht, die wild artikulieren, als
hätten nur sie recht. Und dann gibt es in der bunten christlichen Community Gruppierungen, die den Kontakt mit
anderen sogar vermeiden, weil sie Angst haben, sich zu infizieren. Wie viel Unheil ist durch solche Starrköpfigkeit
schon angerichtet worden, oft quer durch Familien. Dabei hat Jesus die Einheit unter seinen Nachfolgern gefordert.
Unterschiedliche Auffassungen in zweitrangigen Fragen dürfen ruhig bestehen bleiben. In manchen Gruppen
jedenfalls könnte Jesus kein Mitglied werden. In manchen würde er es vermutlich auch nicht wollen.
Jesus erwartet dich
Vielleicht hast du jetzt Lust bekommen, die Beziehung zu Jesus noch einmal neu zu starten, ohne dich von
irgendwelchen Christen, Traditionen oder Institutionen beeinflussen zu lassen. Einfach nur zwischen euch beiden.
Das kann sich zu einer spannenden Challenge entwickeln. Nutze jetzt bitte keine Ausrede wie „das schaffe ich
nicht“. Suche dir eine stille Ecke! Und dann erkläre ihm deinen Wunsch, so richtig mit ihm zu starten. Du darfst ihm
auch ganz offen sagen, was dir bisher im Glauben nicht gefallen hat. Und dann warte ab, was in dir abläuft. Er
antwortet nämlich, vielleicht nicht sofort. Dann aber wirst du morgen oder in den nächsten Tagen eine Veränderung
in dir wahr-nehmen. Sehr oft reagiert er aber sofort. Er weiß, wie es für dich passend ist. Du darfst deine Bitte auch
mehrmals wiederholen, nicht weil er schwerhörig wäre, sondern weil er dann spürt, dass es dir wirklich ernst ist.
Dieser Schritt ist der wichtigste in deinem Leben! Und dann geschieht es: eine neue, beglückende Beziehung zu
Jesus entsteht. Warte, bis du mit anderen darüber sprichst. Denn es könnte geschehen, dass du mit
Privatansichten überhäuft wirst, die dich blockieren. Jesus kennt dich am besten, auch wenn du bisher nicht an ihn
geglaubt hast. Deshalb kann er am besten mit dir umgehen. In deinem Leben wird sich manches verändern!
Später, im Rückblick wirst du dich fragen, warum du diesen Schritt nicht schon viel früher gewagt hast.
In einem nächsten Artikel werde ich dir ein paar Tipps geben, welcher Support in deiner neuen Beziehung zu Jesus
strong sein könnte.