Challenge faith

von Christoph Maas

Gott hat dich schon länger im Blick gehabt

Du hast den Artikel „Anhängsel Glaube“ auf dieser Website gelesen und Kontakt zu Jesus aufge-nommen. Und nun
öffne das Fenster deines Herzens weit! Ich kann nur ein wenig Hilfestellung anbieten.

Jesus hat Kontakt zu dir aufgenommen, noch bevor du an ihn gedacht hast. Das kennst du auch von Menschen.
Jemand denkt an dich, und du hast ihn überhaupt nicht im Blick. Jemand betet für dich, und du weißt das gar nicht.
Bei Gott geht es um noch viel mehr. Er hatte den Wunsch, dass es dich gibt. Er stattete dich mit einzigartigen,
unvergleichbaren Merkmalen aus, als er dich schuf. Er findet dich einfach großartig und liebt dich voll und
ganz.
Jesus und du, ihr beide habt jetzt ein Geheimnis miteinander. Ihr wollt euch mal so richtig kennen-lernen. Er hat es
schon oft in deinem Leben versucht, aber du hast ihn nicht wahrgenommen. Dein bisheriger Glaube setzte sich aus
Gepflogenheiten zusammen, auch aus ein paar Überzeugungen. Du hast eine Aufgabe in deiner Gemeinde
übernommen und tolle Ideen verwirklicht. Aber Jesus ... stand am Rand deines Lebens wie dein Skateboard, das
inzwischen völlig verstaubt auf dem Speicher liegt. Wirklich beachtet hast du ihn noch nie. Er hat manchmal
versucht, sich bemerkbar zu machen. Doch du warst so beschäftigt. Da hat er sich wieder zurückgezogen. Jesus
blieb eine Randfigur in deinem selbst zurechtgezimmerten christlichen Leben. „Glaubensmanufaktur ... (hier setze
deinen Vornamen ein!). Dein Name stand sogar schon mal in der Zeitung, weil ein Projekt von dir viel
Aufmerksamkeit erreicht hat. Aber Jesus sammelt keine Zeitungsartikel. Er hat dir immer wieder zugewunken, aber
du hattest gar keinen Sinn für ihn. Er hat dir schon oft ins Ohr geflüstert, und du dachtest eher an Tinnitus. Wie lief
das eigentlich in biblischen Zeiten? Genauso! Jesus ist auf Menschen zugegangen und hat sie angesprochen:
„Folge mir!“
Wenn du jetzt diesen Satz liest „Fahrschüler fährt ohne Fahrlehrer“, dann reagierst du sofort richtig: „Geht doch gar
nicht!“. Vielleicht sitzt er ja in einem Auto, das autonom fährt. Bei selbsternannten Christen kommt das häufiger vor.
Sie leben ihren Glauben autonom nach eigenen Vorstellungen und brauchen Jesus gar nicht. Im biblischen Buch
„Offenbarung“ wird Jesus zitiert: „Sie, ich stehe vor der Tür und klopfe an.“ Das ist doch echt crazy. Der Sohn
Gottes muss bei seinen eigenen Leuten anklopfen, damit sie ihn gnädiger weise reinlassen. Da geht mir der Hut
hoch. Also, viele Christen leben ein Christ sein ohne Christus! Diese Beobachtung ist schon wichtig.

Erfolgsrezept „Stille“

Du willst jetzt deinen Glauben ganz neu anpacken. Manche Gepflogenheiten hast du in letzter Zeit weggelassen.
Eigentlich ist es ja Jesus, der deinem Glauben eine neue Batterie verpassen will. Er wünscht sich nichts mehr, als
dass du ihn endlich mal wahrnimmst. Oft hätte er gerne deine Gebete unterbrochen, weil du ständig geredet hast.
Er kam ja gar nicht dazwischen. Deshalb denken wir jetzt zuerst über Sauerteig nach. Ich sehe insgeheim, wie du
deine Stirn in Falten ziehst. Sauerteig braucht vor allem Ruhe, damit er gehen kann. Es bringt auch nichts, wenn du
ihn ständig anbrüllst, er solle sich beeilen. Es soll doch schließlich ein gutes Brot daraus werden. Dein frischer
Glaube braucht vor allem „Stille“. Ich höre dich schnaufen. „Oh ja, die Kollegen haben mich heute genervt und zu
Hause die Kinder. Jesus hat sich 40 Tage in die Wüste zurückgezogen. Nicht, weil er die Schnauze voll hatte von
seinen Leuten, sondern, um eine Vater-Sohn-Zeit zu erleben. Viele Väter und Söhne schaffen das heutzutage
gerade mal ein Wochenende lang. Entspanne dich! Du musst nicht 40 Tage in die Wüste; die Reise wäre viel zu
aufwändig. Außerdem würdest du ständig von Kamel-Karawanen gestört. Fange mal mit 10 Minuten an! Suche dir
ein stilles Plätzchen; es kann auch ein Waldspaziergang sein. Die meisten Christen halten kaum 5 Minuten durch.
Eine Aussage der Bibel beschreibt eine Bauchlandung :„Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch
geholfen; durch Stille sein und Vertrauen würdet ihr stark sein. Aber ihr habt nicht gewollt.“ (Jesaja 30, 15) Wenn wir
sonst im Leben konkrete Hilfe suchen, müssen wir selbst erst mal aktiv werden: Experten ausfindig machen, Termin
absprechen und, und. Jesus erwartet lediglich, dass du in seine Stille eintauchst. Baue ab heute in deinen
Tagesablauf eine Zeit der Stille ein! Fange klein an! Handy und Telefon bleiben draußen. Wenn du mal in der Nacht
wach daliegst, nutze die Gelegenheit.

Beginne die Stille zum Beispiel mit der Aussage: „Jesus, ich öffne dir mein Herz. Bitte mache dich bemerkbar!“ Du
wirst deine eigenen Worte finden. Ich spreche beim Beten gerne laut. Vielleicht fragen deine Kinder: „Hattest du
Besuch?“ Ja klar, irgendwie schon. Zunächst gehen dir so viele Gedanken durch den Kopf und Aufgaben, die du
nicht vergessen darfst. Bitte Jesus, er möge deinen Kopf frei machen. Und das macht er. Nur in der Stille kann
Jesus deine Beziehung zu ihm gestalten. Du wirst immer mehr seine Stimme wahrnehmen. Du wirst erleben, wie er
an deinen Gedanken herumwerkelt und Überzeugungen verändert und dich freimacht von Eindrücken, die auf
deiner Seele lasten. Er wird dich zu guten konkreten Entscheidungen führen. Er wird dich trösten und deine Seele
heilen. Sobald du die Stille beendest, sage ihm, was dir wichtig geworden ist! Irgendwann sehnst du dich nach
diesen Momenten mit Jesus geradezu. Und du kannst nicht genug davon bekommen.

Endlich darfst du erleben, wie Jesus dein Denken, deine Seele, deinen Körper gestaltet. Und, wie ausgeglichen du
dabei wirst. Viele Christen erhoffen sich Ähnliches von der modernen „Lobpreisbewegung“. Aber sie lenkt nur ab,
indem sie Gefühle aufheizt. Gefühle kühlen jedoch ganz schnell wieder ab. Es gibt keine andere Möglichkeit, Jesus
zu begegnen, als in der Stille. Er bricht ja nicht wie ein Marktschreier in deinen Lebensalltag ein, um dir was
anzudrehen. Eins hält Christen von der Stille ab: Jesus könnte ja auch unangenehme Wahrheiten ansprechen, die
du lange verdrängt hast. Er könnte dich an eine Schuld erinnern, für die du jemanden um Verzeihung bitten solltest.
Er wird die Voraussetzung dafür schaffen. Die Stille mit Jesus lässt dich seine Liebe unmittelbar erleben. Sie macht
dich innerlich frei. Du darfst entdecken, wie geborgen du bei ihm bist. Die Batterie, sein Heiliger Geist wirkt spürbar
in dir. Photovoltaik direkt aus dem Himmel. Jesus steht nicht mehr am Rand in deinem Leben, sondern du sitzt auf
seinem Schoß. Und er schenkt dir mit seinen Händen Halt. Spürst du, wie sehr er sich über dich freut?

Das Powerpaket


Als Ergänzung brauchst du ein Kraftpaket. Niemals wurden so viele Proteinriegel verspeist wie seit 2025. Manche,
die nicht gerne kauen, schlucken es in Pulverform mit Flüssigkeit. Das Kraftpaket der Christen ist ein Powerriegel
der Extraklasse mit dem Namen „Bibel“. Liest du schon mal darin? In der Bibel zu lesen ist kein „Muss“, sondern
ein „Darf“. Es kann sogar zu einem Verlangen werden. Die Bibel wie einen Roman oder eine Bedienungsanleitung
zu lesen lässt dich schon bald dieses Buch nicht mehr zur Hand nehmen. Es gibt Christen, die bestimmte
Aussagen der Bibel über einen längeren Zeitraum täglich an sich heranlassen. Und auf einmal erlebst du, wie ein
Wort seine ganze Power entfaltet.

Wenn du bisher in der Bibel noch nicht unterwegs warst, empfehle ich dir das Lukas-Evangelium. Du findest es im
Inhaltsverzeichnis. Und wenn du noch keine Bibel besitzt, empfehle ich dir die „Basis-Bibel“. Das ist die neueste, an
unser heutiges Sprachempfinden angepasste Übersetzung aus den ursprünglichen Schriften. Die bekommst du in
jeder Buchhandlung oder online. Die kostet so viel wie zwölf ordentliche Proteinriegel. Lies an einem Tag am
besten immer nur einen kurzen Absatz. Und dann denke ein paar Minuten darüber nach! Was machen diese Worte
mit dir? Was daran tut dir gut? Und was fordert dich heraus? Wenn die Bibel dich irgendwann so richtig gepackt
hat, dann wirst du dir vielleicht auch schwierigere Bücher vornehmen. Denke stets daran, Aussagen der Bibel an
dein Herz heranzulassen; sie wecken Frühlingsgefühle in dir. Am besten, du legst die Bibel neben deine
Kaffeemaschine. Die Wirkung ist ähnlich.

Live-Chat

Vielleicht verspürst du irgendwann den Wunsch, dich mit jemandem über deine neuen Erfahrungen auszutauschen. Bisher
blieb es ja ein Geheimnis zwischen Jesus und dir. Es mag sein, du kennst sogar einen Menschen, bei dem du dir
das vorstellen könntest. Dabei beachte ein Warnsignal! Viele Christen stülpen gerne anderen ihre eigenen
Überzeugungen über. Das ist leider eine weit verbreitete Marotte im christlichen Leben. Jesus hat das zu seinen
Erdenzeiten nicht gemacht. Mancher Powerriegel lässt Verdacht schöpfen, weil er zu billig ist. Du brauchst
jemanden, der deine Schilderungen stehen lässt, sich mit dir freut und deine Fragen beantwortet oder es zumindest
versucht. Vielleicht findest du es schön, wenn ihr gemeinsam betet. Du bestimmst das Gespräch.
Sobald du das Gefühl hast, ein willkommenes Opfer zu sein, weil dein Gegenüber seine Quote erfüllen muss, dann
wünsche ihm einen schönen Tag!

Es kann sein, dass du dir eine Kleingruppe wünschst, in der du dich mit Gleichgesinnten aus-tauschen kannst.
Schaue dich einfach mal um, was es an deinem Wohnort so gibt. Manche Gruppen tragen die Bezeichnung
„Bibelkreis“. Vielleicht bildet man einen Kreis um die Bibel. Bleibe achtsam! Denn viele Gesprächsgruppen
schwimmen im eigenen Saft; man bestätigt sich gegenseitig in den Überzeugungen und lässt keine kritischen
Einwände zu. Das erkennst du schon am prüfenden Gesichtsausdruck der Teilnehmer, als gehörten sie zum
himmlischen Geheimdienst (den es glücklicherweise nicht gibt). Das musst du dir nicht antun. Im Internet findest du
Chats und andere gute Hilfen. Verstehe mich nicht falsch. Mit Jesus leben kannst du selbstverständlich auch ohne
Internet.

Die Jesus-Community

Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, an dem ich dich mit einer News überraschen will. Weil du jetzt mit
Jesus verbunden bist, gehörst du automatisch zu seiner Community, die sich über den ganzen Erdball erstreckt. In
jedem Land und auf der einsamsten Insel in der Südsee gibt es solche Menschen wie dich. Die Bibel wählt das Bild
des Leibes. Jesus Christus ist der Leib (Körper) und alle, die zu ihm gehören, seine Glieder. So eng wird das
Verhältnis zu ihm dargestellt. Jesus hat keine Organisation gegründet, um seine Bewegung werbewirksam zu
gestalten. Er benötigt auch keinen Black Friday, um mögliche „Kunden“ zu leimen. Jesus wartet einfach ab, bis sich
jemand von ihm berühren lässt. Das ist von Beginn an ein einzigartiger Prozess, der Vertrauen weckt. An jedem
Tag des Jahres finden irgendwo in der Welt Menschen diese innere Verbindung zu Jesus. Die welt-umfassende
Community von Jesus ist absolut stark und kennt keine Schwankungen an der „Börse.“
Etwas anders sieht es in den „Bodenstationen“ dieser Community aus, den sogenannten Kirchen. Kaum jemand
blickt bei der Vielzahl der unterschiedlichen Kirchen noch durch. Neue Gemeindeformen mit phantasievollen
Namen drängen auf den „Markt“. Kaum ein Messegelände würde platzmäßig ausreichen, um sie alle vorzustellen.

Vielleicht denkst du ja darüber nach, mal einen Gottesdienst zu besuchen. Schau dir im Internet oder in der
Tageszeitung an, welche Angebote es in deiner Umgebung gibt. Dann kannst du ja mal einen ausprobieren. Eintritt
kostenlos. So machen es viele Menschen. Was dir natürlicherweise besonders wichtig sein sollte, dass Jesus, die
Hauptperson, in dem Gottesdienst vorkommt. Wenn nicht, dann bist du am falschen Ort.
Als erstes empfehle ich dir, mit Humor an den Besuch heranzugehen, denn du wirst Laien erleben, die ihr Bestes
geben. Falls du beruflich in einem professionellen Opernchor singst, werden die drei jungen Vorsängerinnen dein
Trommelfell einem Härtetest unterziehen. Vergiss nicht, dass sie aus Liebe zu Jesus singen. Du darfst schmunzeln.
In manchen Gemeinden wird die Person, die durch den Gottesdienst führt, Moderator genannt. Trotzdem erlebst du
kein Unterhaltungsprogramm, sondern hörst Inhalte, die dein Leben verändern sollen. Schaue auch nicht zu sehr
auf die Kleidung der Aktiven. Die Jeans hat sich zum Altar-tauglichen Kleidungsstück gemausert, während in
anderen Kirchen sakrale Gewänder gefragt sind. Unter manchem Talar kann schon mal ein Sneaker hervorschauen.

Wie gefällt dir die Atmosphäre? Bist du scheinbar in einem Museum gelandet? Oder in einem Stall aufgescheuchter
Hühner? In manchen Gottesdiensten werden neue Besucher besonders begrüßt. Das mag nicht jeder. Wie
empfindest du die anderen Gottesdienstbesucher? Erwartungsvoll oder geübte Kirchenbanknutzer?
Umherschauend oder dem Kirchenschlaf nahe? Spricht die Predigt dein Herz an? Ich meine nicht den Prediger; ein
Schwiegersohn Typ wird dich vielleicht eher verwirren als ein Support für deinen Glauben sein, falls du eine Frau
bist. Haben Lesungen aus dem Powerpaket, der Bibel, einen angemessenen Platz? Oder unterhalten die
Mitwirkenden mit ihrem eigenen Senf? Trifft die Musik deinen Geschmack? Gebete haben einen wichtigen Platz.
Entweder vorgedruckt oder frei von der Leber. Irgendwann wollen sie dann doch an dein Geld. Spenden sind ja
nötig, um das alles zu finanzieren. Die Bibel sagt jedoch: „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“ (2. Korinther 9, 7). Also,
höre auf dein Herz, ob es gerade fröhlich ist, wenn der Klingelbeutel rumgeht. Lustige Bezeichnung. Die kommt
wohl daher, dass die schwarzen Beutel mit Holzgriff früher mit einer Klingel versehen waren, um wohlig schlafende
Gottesdienstbesucher zu wecken. Vor Schreck haben sie dann mehr gegeben als sie wollten. Sobald du dich
wieder auf den Weg nach Hause machst ... in manchen Gemeinden gibt es noch Kaffee und Kuchen oder
Salzstangen ... höre auf dein Bauchgefühl! Gibt es etwas, das dich irgendwie nachhaltig berührt hat? Hat deine
frische Beziehung zu Jesus einen kräftigen Schub bekommen? Oder gehst du mit dem Gefühl weg, so wichtig
scheint der Glaube nun auch wieder nicht zu sein? Du kannst ja weitersuchen! Wenn du eine Gemeinde gefunden
hast, in die du wunderbar hineinpasst, dann musst du ja nicht gleich die Mitgliedschaft beantragen. Nimm ́ dir viel
Zeit! Und lasse dich von niemandem zu irgendetwas drängen.

Außerdem kannst du ja auch alternativ Online-Gottesdienste miterleben oder in den öffentlich-rechtlichen
Fernsehprogrammen. Wie wäre es, wenn du mal Bibel TV anklickst? Dieser Sender wird von ganz vielen
christlichen Kirchen und Organisationen gemeinsam gestaltet. Dazu gibt es auch eine richtig schicke App! Vergiss
bitte nicht, dass Kirchen von Menschen gemacht werden. Deshalb bekommst du immer Fehler und
Enttäuschungen gratis mitgeliefert. Das bestärkt dich, aufmerksam zu bleiben und Position zu beziehen. Jemand
bildete mal den geistreichen Spruch: „Sobald du eine fehlerlose Gemeinde gefunden hast, wird sie in dem Moment
fehlerhaft sein, in dem du ihr beitrittst.“

Zuversicht
Ich hoffe, dass ich dir ein paar Supports auf dem wunderschönen Weg mit Jesus mitgeben konnte. Du wirst deine
ganz persönlichen Erfahrungen im Glauben an ihn sammeln, bis du irgendwann im Rückblick sagen kannst: „Das
hätte ich nie für möglich gehalten.“ Das soll mein Wunsch für dich sein. Deshalb spare ich andere spannende
Themen aus. Vielleicht fragst du dich, weshalb ich an der einen oder anderen Stelle englische Wörter benutzt habe.
Sie können Aufmerksamkeit erregen. Manches Wort musst du erst mal nachschlagen, um es verstehen zu können.
Das steigert die Aufnahme-Kapazität.
Wenn ich dir irgendwie weiterhelfen kann, dann kontaktiere mich bitte mit dem Formular auf dieser Seite. Ich
antworte dir garantiert.

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